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News -
News (Allgemeines)
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Written by Lars Ullerich
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Sunday, 18 December 2011 12:45 |
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Liebe Besucher,
seit längerer Zeit können wir leider aufgrund der beruflichen Verpflichtungen der Autoren keine neuen Beiträge mehr veröffentlichen. Daher ist die Zukunft unseres Blogs ungewiss, obwohl die Themen zur Lebensmittelkennzeichnung praktisch auf der Strasse, bzw. in jedem Supermarktregal liegen. Politik, Industrie und Verbraucher haben ein starkes Interesse an Informationen auf diesem Gebiet.
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News -
News (Allgemeines)
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Written by RA Florian Decker
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Friday, 24 June 2011 14:46 |
Liebe geht durch den Magen - Oder auch einmal nicht!!
Nachdem in der Öffentlichkeit immer wieder Protestwellen unter dem Stichwort „Etikettenschwindel“ ausrollen und zuletzt die Verbraucherorganisation Foodwatch das große „neue Medium“ zur Förderung ihrer Zwecke nutzt und unter „abgespeist.de“ Stimmung gegen Etikettenschwindel und Werbelügner macht, kommt die Industrie allmählich in Tritt und schlägt nun mit gleicher Münze zurück.
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News -
News (Business)
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Written by Dr. Sophie Hieke, MBR
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Tuesday, 12 April 2011 15:24 |
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Obgleich der Dioxin-Skandal längst aus den Schlagzeilen verschwunden ist - die Unsicherheit beim Verbraucher über ein erhöhtes Risiko durch den Verzehr von Eiern, Milchprodukten sowie Schweine- und Geflügelfleisch besteht weiterhin.
Nun hat das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) jedoch Entwarnung gegeben: Untersuchungen zahlreicher Eier- und Fleischproben von deutschen Höfen ergaben nur in sehr wenigen Fällen erhöhte Dioxinwerte. Alle getesteten Milchprodukte wurden als einwandfrei bewertet. Das Risiko für den Verbraucher wurde vom BfR folglich als sehr gering eingeschätzt. "Selbst wenn in den letzten Monaten Eier oder Schweinfleisch mit Gehalten im Bereich der höchsten gemessenen Werte über einen langen Zeitraum verzehrt wurden", erwartet der Präsident des Risiko-Instituts, Dr. Dr. Andreas Hensel, keine Gefährdung für die Gesundheit.
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News -
News (Juristisches)
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Written by RA Max-Lion Keller, LL.M. (IT-Recht)
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Monday, 21 March 2011 06:50 |
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Der Petitionsausschuss hält eine Kennzeichnungspflicht für mit Nanotechnologie behandelte Lebensmittel und Kosmetika für erforderlich. In der Sitzung am Mittwochmorgen beschlossen die Abgeordneten daher einstimmig, eine darauf abzielende öffentliche Petition dem Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz zur Erwägung zu überweisen sowie den Fraktionen zur Kenntnis zu geben. Zudem soll die Vorlage dem Europäischen Parlament zugeleitet werden.
Der Petent hatte die Forderung nach einer Kennzeichnungspflicht mit gesundheitlichen Risiken begründet, die Folge des Einsatzes von Nanopartikeln seien. Unter dem Begriff Nanopartikel ist im Allgemeinen ein Verbund von wenigen bis einigen tausend Atomen und Molekülen zu verstehen, dessen Größe typischerweise unter 100 Nanometern liegt. Aufgrund dieser kleinen Größe, so schreibt der Petent, könnten die Nanopartikel über die Haut, die Atemwege und über den Magen-Darm-Trakt aufgenommen werden und sich im gesamten Organismus verteilen. Hierdurch könne es möglicherweise zu Zell- und Organschädigungen kommen. Derzeit, so heißt es in der Petition weiter, würden auf Nanoteilchengröße geschrumpfte Titandioxidpartikel Verwendung in Sonnencremes finden, obwohl es noch keine Forschungsergebnisse hinsichtlich möglicher Gefährdungen gebe. Siliziumdioxid wiederum werde im Lebensmittelbereich verwendet, unter anderem um Ketchup dickflüssiger zu machen, schreibt der Petent.
Wie aus der Beschlussempfehlung des Petitionsausschusses hervorgeht, ist die Bundesregierung bereits seit mehreren Jahren intensiv mit dem Thema Nanotechnologie beschäftigt. Nach Aussage des zuständigen Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz werde dabei ein besonderes Augenmerk auf die Sicherheit gerichtet. Mit den bestehenden rechtlichen Regelungen, so das Ministerium, werde ein umfassender Schutz des Verbrauchers gewährleistet. Hersteller und Inverkehrbringer von Produkten, welche unter dem Einsatz von Nanotechnologie hergestellt werden, seien im Rahmen ihrer Sorgfaltspflicht für die Einhaltung der lebensmittelrechtlichen Vorschriften verantwortlich. Nach Mitteilung des Ministeriums ist der Einsatz von unlöslichen und schwer löslichen Nanopartikeln in Lebensmitteln ”momentan nicht relevant“. Bislang sei dazu auch noch kein Zulassungsantrag gestellt worden.
Aus Sicht des Petitionsausschusses ist jedoch damit zu rechnen, dass die Nanotechnologie auch im Lebensmittelbereich an Bedeutung gewinnen werde. Vor diesem Hintergrund seien bereits frühzeitig im Rahmen des europäischen Rechtssetzungsverfahrens Anpassungen der einschlägigen Vorschriften vorgenommen worden. So werde etwa eine Neubewertung gefordert, wenn bereits zugelassene Zusatzstoffe nunmehr auch in nanoskaliger Abmessung verwendet werden sollen. Nach Auffassung des Ausschusses sind die bisherigen Regulierungsinstrumente angesichts der neuen Anwendung der Nanotechnologie ”nicht ausreichend“. Die Technologie habe ”große Potenziale“, weise jedoch auch ”neue Risiken für Verbraucher und Umwelt“ auf. Daher sei eine Kennzeichnungspflicht erforderlich, urteilen die Abgeordneten.
Der Petitionsausschuss hält eine Kennzeichnungspflicht für mit Nanotechnologie behandelte Lebensmittel und Kosmetika für erforderlich. In der Sitzung am Mittwochmorgen beschlossen die Abgeordneten daher einstimmig, eine darauf abzielende öffentliche Petition dem Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz zur Erwägung zu überweisen sowie den Fraktionen zur Kenntnis zu geben. Zudem soll die Vorlage dem Europäischen Parlament zugeleitet werden.
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News -
News (Wissenschaft)
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Written by Katrin Schmidt
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Monday, 07 March 2011 09:40 |
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Ein Gastbeitrag von Katrin Schmidt
Kurz nach meiner Diagnose mit Zöliakie (Glutenunverträglichkeit) im Dezember 2008 habe ich zunächst alles weggelassen, das nicht auf den ersten Blick glutenfrei war. Dabei habe ich trotzdem vermutlich viele Fehler gemacht.
Beim Einkauf achtete ich nun verstärkt auf die Lebensmittelkennzeichnung. Ist eine Wurst, auf deren Verpackung „Kann Spuren von Senf und Sellerie enthalten“ steht, auch glutenfrei? Nicht unbedingt. Denn die Kennzeichnungspflicht für „Gluten“ beginnt erst im Januar 2012. Es ist also unklar, ob der Hersteller auch Gluten gekennzeichnet hätte, nur weil er auf bestimmte Allergene achtete. Viele Nahrungsmittel enthalten Zutaten, die Nicht-Ökotrophologen nicht unbedingt verstehen. Ich war überfragt, hinter welchen lateinischen Begriffen sich Gluten oder nur harmloser Zucker und andere glutenfreie Inhaltsstoffe verbargen.
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News -
News (Business)
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Written by Dipl.-Kffr. Sophie Hieke, MBR
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Thursday, 10 February 2011 13:16 |
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Was muss auf ein Etikett, um Lebensmittel nach geltendem Recht ordnungsgemäß zu kennzeichnen?
Nachfolgender Artikel gibt eine Übersicht über die 7 großen Gruppen geregelter Angaben auf Lebensmittelprodukten:
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News -
News (Business)
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Written by Dipl.-Kffr. Sophie Hieke, MBR
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Thursday, 10 February 2011 12:56 |
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Seit mehreren Jahren nun schon führt die deutsche Organisation Stiftung Warentest breit gefächerte Tests an jeglichen, für den Konsumenten frei erhältlichen Produkten, durch - allen voran Lebensmittelprodukten jeder Art. Eine neue Zusammenfassung bisheriger Ergebnisse im Bereich Lebensmittelkennzeichnung und Etikettierung zeichnet hier ein ganz besonders düsteres Bild der deutschen Lebensmittellandschaft.
In ihrer neuesten Veröffentlichung konstatiert Stiftung Warentest, dass seit 2008 jedes vierte geprüfte Etikett kritisiert werden musste. 30 Tests in den Jahren 2008-2010 wurden nun auf übergeordneter Ebene ausgewertet und die Ergebnisse sind erschütternd: 205 der insgesamt 749 getesteten Produkte mussten von Stiftung Warentest als lediglich ausreichend (4,0) oder gar als mangelhaft (5,0) und damit "durchgefallen" deklariert werden. Nur 1% kam insgesamt auf die Bewertungsstufe sehr gut (1,0) und hierbei handelte es sich in den meisten Fällen um natürliche Mineralwasser-Sorten.
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